KÖLN (mk) – Autschn! Das tut weh, sehr weh: René Marik macht Schluss mit Maulwurfn. Also nicht sofort, aber bald. Naja, sooo bald auch wieder nicht, als dass man heute schon anfangen müsste zu flennen. 2012 wird er noch zwei Mal auf Tournee gehen – im Frühjahr und im Herbst – und einen Puppenfilm drehen.
Danach wird der blinde Maulwurf dorthin zurückkehren, woher er gekommen ist: in die Phantasie seines Schöpfers. Der findet, dass das Tier mit dem schwarzen Fell und der weißen Schnauze lange genug seine sprachlichen Eigenheiten ausposaunt hat. Mit dieser Meinung ist er aber vermutlich der Einzige weit und breit. Wir werden sie nämlich vermissen, die melancholischen und cholerischen, die prolligen und Weiterlesen…
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Entlarvende Einblicke in eine regulierte Nation
BERLIN (gc) – Trotz sommerlicher Hitze sind die Berliner Wühlmäuse gut besucht und gut gekühlt. Alfons, der Spaßmacher aus Frankreich, tritt auf und will den Deutschen einen Spiegel vorhalten. Dazu zeigt er die besten Filme seiner Straßenumfragen. Merkwürdig nur, dass die einem fast alle schon aus seinem ersten Bühnenprogramm Die Rückkehr der Kampfgiraffen bekannt vorkommen…
Alfons träumt von einem grünen Bundeskanzler Cem Özdemir und sieht in seinen östlichen Nachbarn „Vorschrifts-Poeten“, die vom Leben in der Kleingartenkolonie bis zur Kehrwoche alles bis ins Letzte regeln müssen. Alfons spricht aber auch über die Liebe, dafür sei er Weiterlesen…
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RBB Kulturradio, Sonntag, 26. Juni, 19.04 – 20 Uhr*
BERLIN (bm) – Mit Liedern wie Taubenvergiften im Park, vorgetragen mit breitem Lächeln zu heiterer Klaviermusik, ist er in den fünfziger Jahren bekannt geworden. Bis heute haben Georg Kreislers schwarzhumorige Everblacks eine große Fangemeinde. Dabei würde er viel lieber für seine Romane, Theaterstücke und Opern gewürdigt werden. Im Juli wird Kreisler 89 Jahre alt. Soeben von seiner Abschiedstournee zurückgekehrt, blickt er zurück, erzählt Weiterlesen…
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Gewinner sind Philip Simon und Abdelkarim Zemhoute
BERLIN (bm) – Beim großen Kleinkunstfestival für Kabarett, Comedy und Musik 2011 im Theater Die Wühlmäuse hat der in Berlin lebende Niederländer Philip Simon den Publikumspreis gewonnen. Die Jury entschied sich für Abdelkarim Zemhoute als Preisträger, den aus Bielefeld stammenden Comedian mit marokkanischen Wurzeln.
Den Berlin-Preis erhielt Hans Werner Olm. Der Ehren-Preis ging an Frank Zander. Weiterlesen…
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Umsonst und draußen
BERLIN (bm) – Auf vier Bühnen wechseln sich Künstler aller Spielarten und Nationen im 30-Minuten-Rhythmus ab. Es ist für jeden Geschmack was dabei – um diese Larifariformulierung auch einmal im Leben verwendet zu haben. Stimmt aber.
Auf der Theaterbühne in der Nostizstraße führt Coco Lorès alias Sigrid Grajek durch’s Programm. Frisch frisiert und in ihrer Lieblingsfarbe kassler gekleidet verwandelt sie frohgemut mit Charme und Anmut selbst ansonsten öde Umbaupausen in wahre Glücksmomente.
LIVE & LUSTIG empfiehlt diese Auswahl: Weiterlesen…
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3. bis 9. September 2011
SANKT INGBERT (bm) – Der Wettbewerb um die Pfannen aus St. Ingbert im Saarland ist eine feste Größe im Kleinkunstkalender. Aus 120 Bewerbungen hat die Jury zwölf Künstlerinnen und Künstler ausgesucht, die an vier Wettbewerbstagen mit umfangreichen Ausschnitten aus ihren Programmen um die begehrten Pfannen ringen. Zu gewinnen gibt es vier dieser vielseitig verwendbaren Küchenwerkzeuge: Zwei gleichwertige Jury-Preise, Weiterlesen…
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Quatschen
und
mampfen
open air – Sonnabend, 25. Juni, 12 Uhr
BERLIN (bm) – Theater muß nicht immer nur Guckkastentheater sein, hat sich die Berliner Regisseurin Isabella Mamatis gedacht. Die Bühne nicht immer nur vorn sein und das Publikum nicht immer nur still sitzen und brav zuschauen. Die Lange Tafel ist ein Weiterlesen…
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Was Frauen wirklich hören wollen! Im Berliner Mehringhof-Theater erfahren Sie es. In den kommenden Tagen gibt es noch einmal Das Casanova-Prinzip zu sehen – von und mit Michael Sens, der im übrigen der Gewinner der diesjährigen Kabarett-Bundesliga ist.
Hier geht’s zur Rezension auf www.liveundlustig.de
Termine
Mi, 22. Juni bis Sa, 25. Juni, 20 Uhr: Berlin, Mehringhof-Theater
Kartentelefon: 691 50 99
www.michael-sens.de
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