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Artikel getaggt mit ‘Bernd Regenauer’

Scheibenwischer 2.0 – Revolution im Fernsehkabarett

1. April 2012 8 Kommentare

Dieter Hildebrandt © www.conanima.de

Probleme einfach mal weglachen!

Pro 7 geht mit Dieter Hildebrandt und Lisa Politt in die Kabarett-Offensive

BERLIN (bm) – Der „Scheibenwischer“ kommt wieder – reloaded, als „Scheibenwischer 2.0“. Am Freitag, 25. Mai, zur besten Sendezeit geht’s los. Und danach einmal im Monat um 20.15 Uhr auf pro sieben.

Gemeinsam mit der scharfzüngigen Kabarettistin Lisa Politt aus Hamburg möchte Dieter Hildebrandt für klare Sicht auf der Mattscheibe sorgen. Zum festen Team gehört auch Hagen Rether, der die Show geschmeidig am Flügel begleitet – allerdings mit verbalen Attacken aus dem Hinterhalt querschießen wird.

Für die erste Staffel bis zur Sommerpause 2013 haben bereits Arnulf Rating, Georg Schramm, Frank Lüdecke, Matthias Deutschmann, Bernd Regenauer, Volker Pispers und Matthias Egersdörfer Weiterlesen…

Bernd Regenauer: Mixtour – Programmtipp

Bernd Regenauer - Foto PREinblicke und Ausblicke – Berlin-Premiere

BERLIN (bm) – Wir freuen uns auf Bernd Regenauer und einen Querschnitt seines Schaffens. Zeitkritisches und Zeitloses, Süffisantes und Skurriles. Der Franke bringt Texte aus seinen Erfolgsstücken ‚Selten so gedacht‘ und ‚Unter Freunden‘ mit in die Hauptstadt. Ebenso einige seiner beliebten Kolumnen aus der ‚Abendzeitung‘.

Mit Geist und Humor und einer ordentlichen Portion Biss verführt Bernd Regenauer in herrlich absurde Gedankenwelten. Ein satirischer Abend als anregende Erfrischung für Hirn, Herz und Zwerchfell!

Dem deutschen Publikum wurde er durch seine Kult-Comedyserie ‚Metzgerei Boggnsagg‘ und seine Kunstfigur ‚Harald Nützel‘ bekannt, für die er mit dem Weiterlesen…

Vierter Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011 – Kritik

8. September 2011 3 Kommentare
Henning Schmidtke, Bernd Regenauer und das Duo luna-tic

Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)SANKT INGBERT (gc) – Henning Schmidtke bekennt, gegen Gewalt zu sein. Das soll sich auch in seinen Liedern zeigen und so heißt sein Programm „No Wumme, no Cry“. Aber völlig ohne Gewalt geht es nicht, kommt sie doch selbst in Kinderliedern vor und wird gar nicht mehr bemerkt: „Ein Mops kam in die Küche“, stahl ein Ei und wurde deshalb vom Koch erschlagen. So etwas kann Kinderseelen prägen. Vielleicht sogar stärker, als die verbalen Exzesse in manchem Hip-Hop-Song. Da ist die Gewalt nur deutlicher und ordinärer formuliert und somit auffälliger.

Schmidtke überlegt, wer der wirkliche Leistungsträger ist: die Altenpflegerin oder der Bankdirektor? Er kreidet es Unternehmen an, immer mehr Dienstleistungen durch den Kunden erledigen zu lassen: Manches Möbelhaus verkaufe keine Möbel, sondern Bretter und Schrauben zum Zusammenbauen. Seine Gedankengänge sind klar und gut strukturiert.

Henning Schmidtke (Foto PR St. Ingbert)Man mag Henning Schmidtke gerne zuhören. Auch bei seiner Musik. Er singt am Flügel neue Texte auf Popmusikmelodien: So erhält Bruce Springsteens „Born in the U.S.A.“ einen neuen Text, der die Angst vor dem Zahnarztbesuch behandelt, denn der Doktor wird „Bohr´n, und dann tut es weh!“ Auch eigene Kompositionen trägt er vor, etwa das Lied über die Karriereleiter, in dem es sehr schwarzhumorig zugeht. Es ist ein abwechslungsreicher Wettbewerbsbeitrag, denn Schenkelklopfer und nachdenkliche Momente weiß Schmidtke gleichermaßen zu erzeugen.

Bernd Regenauer kommt aus Franken und leidet unter der bayerischen Fremdherrschaft, sagt er mit deutlich ungewohntem Zungenschlag. In seinem Programm „Alles eine Frage der Antwort“ nimmt er die Gegenwart aufs Korn und teilt kräftig aus, zum Beispiel gegen den Online-Wahn und die exklusiven Veranstaltungen der Bussi-Bussi-Gesellschaft. Alles Dinge, die er nicht braucht.

Er beschränkt sich auf das Wesentliche im Leben, auf die Kommunikation von Mensch zu Mensch. Dabei ist die Körpersprache sehr wichtig, die er zu lesen weiß. So kann er die „Kanzlerin in ihrem ausgemerkelten Körper“ analysieren. Weil ihm alles zu viel wird, macht er einen Ausflug in die Oberpfalz. Das ist ein Landstrich, der selbst von Franken betrachtet noch eine Ewigkeit entfernt zu sein scheint. Dort geht es den Leuten „nicht um den Profit, sondern nur um den Gewinn.“ Sie meinen, besser als die Städter zu sein. In Wirklichkeit sind sie aber mit denselben charakterlichen Fehlern behaftet.

Bernd Regenauer (Foto www.regenauer.de)Regenauer erzählt ruhig und lädt die Zuschauer zum Ausflug in seine Welt ein. Etwa, wenn er auf eine Investorengruppe trifft, die auf der grünen Wiese eine Erholungs- und Einkaufzentrum bauen will. Ganz klein macht er sich dann, erzählt er, um sich das Modell des Bauvorhabens im Maßstab 1:20 von innen besehen zu können. Aber leider trifft er in dieser Modellwelt dieselben Probleme wie im wirklichen Leben.

Atemberaubend ist, wie Regenauer von Thema zu Thema kommt, wie er Traum und Wirklichkeit mischt und zwischen eigener Erzählung und der Darstellung prägnanter Figuren hin und her pendelt. Denn die alltäglichen Konflikte um moderne Elektronik im Auto, nervende Beifahrerrinnen und Beziehungsprobleme kommen auch vor. Hier baut der Künstler Verschnaufpausen ein, damit man dieser Stunde lebensphilosophischer Betrachtung weiter aufmerksam folgen kann. Für diesen wahrhaften Kleinkunstbeitrag erhält er einen sehr warmen Applaus.

Stéfanie Lang und Judith Bach aus der Schweiz bilden das Duo luna-tic. In ihrem Programm „Obladiblada“ sind sie Olli und Claire. Für Claire, eine Berliner Schnauze, soll ein Mann gefunden werden. Das ist anfangs nicht nur für die charmante Französin Olli ein hartes Brot, sondern auch für den Zuschauer. Ziemlich zäh läuft die Sache an und man fragt sich, wozu eigentlich der Flügel auf die Bühne gerollt wurde.

Duo luna-tic - Foto © duo.luna-tic.netAber dann erklingt „Wochenend und Sonnenschein“ in ganz neuen Versionen, á la Rammstein, Mozart oder Gospel. Ein Couplet von Otto Reutter wird angestimmt – und man sieht das Duo luna-tic mit anderen Augen. Beide Künstlerinnen singen abwechselnd und spielen am Flügel: Klassische französische Chanson-Literatur, deutsche Gassenhauer und auch „I will survive“. Die ursprüngliche Geschichte geht zwar weiter, wird aber immer weniger interessant, denn das Publikum lauert nur noch auf die Gesangsnummern mit den beiden angenehmen Stimmen. Einmal legen sie in einem Stück den Weg vom Couplet zum Hip-Hop zurück.

Wenn sie nicht singen, wirbeln sie über die Bühne: Am Ende drehen sie den Flügel so, dass die Pianistin mit dem Rücken zum Publikum sitzt. Dann wird auf dem Instrument gespielt – aber von beiden, nacheinander, gleichzeitig, immer in Bewegung, rund um die Tasten hechelnd, akrobatisch und mitreißend. Eine gelungene Wandlung im letzten Wettbewerbsbeitrag, der mit begeistertem Applaus gefeiert wird.

Am Donnerstag ist Pause. In der Zwischenzeit wird die Publikumsabstimmung ausgewertet, und die Jury ermittelt ihre beiden Gewinner. Am Freitag bei der Preisverleihung werden wir erfahren, wer von den zwölf Kandidaten die glücklichen sind, die diese praktischen, beziehungsfreundlichen und vielseitig einsetzbaren Werkzeuge demnächst bei sich zu Hause verwenden können.

Gilles Chevalier © 2011 BonMoT-Berlin Ltd.

nächster Termin bei der 27. Woche der Kleinkunst in Sankt Ingbert:

Freitag, 9.9.2011: Preisverleihung der Sankt Ingberter Pfannen und Abschlussparty

www.sanktingbert.de

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Bissig und gut – Bernd Regenauer

Dritter Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011 – Kritik

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SANKT INGBERTER PFANNE 2010 – 26. Woche der Kleinkunst

Erste Meldung vom vierten Wettbewerbstag in Sankt Ingbert 2011

7. September 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Gilles Chevalier - Foto © BonMoT-Berlin Ltd.SANKT INGBERT (gc) – Soeben ist der Wettbewerb um die Pfannen bei der 27. Woche der Kleinkunst in Sankt Ingbert zu Ende gegangen. Hier zunächst meine erste schnelle Einschätzung. Morgen folgt dann – wie auch an den Tagen zuvor – ebenfalls hier meine ausführliche Besprechung.

Henning Schmidtke sorgt am Flügel für Kracher und Schenkelklopfer.

Bernd Regenauer offeriert elegant eine philosophische Einführung in Lebenskunde.

Das Duo luna-tic sucht mit Musik und körperlichem Einsatz die große Liebe.

Mein Favorit des Tages: Duo luna-tic.

Am Donnerstag ist Pause. Denn da wird die Publikumsabstimmung ausgewertet, und die Jury ermittelt ihre beiden Gewinner. Am Freitag bei der Preisverleihung werden wir erfahren, wer von den zwölf Kandidaten die glücklichen Gewinner sind, die diese praktischen, beziehungsfreundlichen und vielseitig einsetzbaren Werkzeuge demnächst bei sich zu Hause verwenden können.

Sie werden selbstverständlich umgehend informiert. Hier. Bitte weitersagen!

Mit heiteren Grüßen aus Sankt Ingbert

Gilles Chevalier

www.sanktingbert.de

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Sankt Ingbert: Vorverkauf beginnt heute – das Programm

Kabarett aus Franken – Kritik

20. Juli 2011 2 Kommentare

Hopfenundmalzheiterkeit für die breite Masse

TV (bm) – Vielleicht bedeutet ja in Franken die Buchstabenkombination ‚Kabarett‘ etwas ganz anderes als im Rest des deutschsprachigen Raums. Nur vor dem Hintergrund einer solchen Überlegung könnte es gelingen, annäherungsweise zu verstehen, warum diese 60 Minuten bierseliger Unterhaltung im Bayerischen Fernsehen am Freitag unter dem Titel ‚Kabarett aus Franken‘ ausgestrahlt werden.
BR-online-PublikationDas Moderatorenduo Bernd Händel und Norbert Neugirg – offenkundig als Dick-und-Doof-Paar konzipiert – dümpelt ungeniert durch flache Wasser und geht selbst dort mangels Pointendichte problemlos baden. Weiterlesen…

Kategorien:Fernsehen, Kabarett, Kritik

Kabarett für Couch Potatoes im Bayerischen Rundfunk – TV-Tipp

LUI - Die Lästerschwästern Foto © Anzinger

Kabarett aus Franken heute in hochkarätiger Besetzung

TV (bm) – Das Dilemma mit de’ Männer ist die Lupe, durch die die Lästerschwästern die Welt betrachten. Schrill und schräg kämpfen da ein weiblicher Macho und eine Männerversteherin miteinander. LIVE & LUSTIG freut sich, dass das Fernsehpublikum endlich auch die beiden frechen Kabarettistinnen aus Bayern kennenlernen darf. Beim Kabarett aus Franken Weiterlesen…

Sankt Ingbert: Vorverkauf beginnt heute – das Programm

11. Juli 2011 10 Kommentare

Plakat St. Ingbert 2011 (www.sanktingbert.de)

27. Woche der Kleinkunst vom 3. bis 9. September 2011

SANKT INGBERT (bm) – Der Wettbewerb um die Pfannen aus St. Ingbert im Saarland ist eine feste Größe im Kleinkunstkalender. Aus 120 Bewerbungen hat die Jury zwölf Künstlerinnen und Künstler ausgesucht, die an vier Wettbewerbstagen mit umfangreichen Ausschnitten aus ihren Programmen um die begehrten Pfannen ringen. Zu gewinnen gibt es nicht mehr vier, sondern drei dieser vielseitig verwendbaren Küchenwerkzeuge: Zwei gleichwertige Jury-Preise und den Publikumspreis, den die der Sparda-Bank Südwest stiftet.

Philipp Scharri, der 2010 einen der beiden Jury-Preise gewonnen hat, wird alle Vorstellungen moderieren – auch den Preisträgerabend. Wie im letzten Jahr informiert www.liveundlustig.de Sie ganz aktuell. Unser Korrespondent Gilles Chevalier ist in Sankt Ingbert wieder live dabei.

Stefan Waghubinger (Foto: Olaf Bossi)Samstag, 3. September 2011
Fortbildung in Sachen Steuerfahndung. Chin Meyer erklärt unter dem Motto “Der Jubel rollt” das verzwickte System öffentlicher Finanzen und wie man sich davor schützt. Stefan Waghubinger, Bayer mit österreichischen Wurzeln, verliert beim Blick auf die Weltlage jede gute Laune, kein Wunder, dass er sein Programm „Langsam werd’ ich ungemütlich“ überschrieben hat. Nach diesen beiden wortstarken Beiträgen konzentriert sich das Duett Complett auf seine Instrumente. Da wird man vermutlich bestätigen können: „Musik fliegt in der Luft“.

Liederfee (Foto: PR St.Ingbert)Sonntag, 4. September 2011
Margie Kinsky ist eine wahre Urgewalt. Sie schlüpft in verschiedene Rollen und handelt nach der Devise „Kinsky legt los“. Zart und zerbrechlich dagegen die Liederfee. Doch der Schein trügt, trotz des sanften Titels „Fee-minin“. Der Abschluss des zweiten Wettbewerbstages entführt in die Servicewüste Deutschland. Dass die schon bald grün und fruchtbar wird, dafür sorgt Waldemar Müller, man nennt ihn auch den „Powerdienstleister“.

Susanne Pätzold_ PlakatmotivDienstag, 6. September 2011
Susanne Pätzold, bekannt aus der TV-Parodie “Switch reloaded”, beweist mit Partner Alex Burgos, dass ein perfektes Paar möglich ist – „bis dass der Tanz uns scheidet“. Politiker können das Geschehen auf der Kleinkunstbühne toppen, weiß Anny Hartmann: „Humor ist, wenn man trotzdem wählt“. Musiksport ist mit der jungen A-Capella-Formation High Five angesagt, denn die fünf talentierten Twens veranstalten atemberaubende „Mundesjugendspiele“.

Bernd Regenauer (Foto www.regenauer.de)Mittwoch, 7. September 2011
Ein wenig ist auch Bob Marley zu Gast in Sankt Ingbert, wenn Henning Schmidtke sehr frei übersetzt: „No Wumme, no cry!“ Wem alles bis dahin rätselhaft erschienen ist, dem hilft Bernd Regenauer: „Alles eine Frage der Antwort“. Den Wettbewerb beschließen zwei sehr unterschiedliche Damen. Das Duo luna-tic hat viele musikalische Vorbilder. Das lässt schon der Titel des Programms “obladioblada“ erahnen.

Freitag, 9. September 2011
Wer eine der Pfannen mit nach Hause nehmen darf, das stellt sich bei der Preisverleihung heraus. Die Gewinner kommen zu einem zweiten Auftritt in die Stadthalle.

Beate Moeller © 2011 BonMoT-Berlin

Abonnements für alle fünf Veranstaltungstage kosten je nach Platzkategorie zwischen 55 und 35 Euro. Es gibt Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
Abo-Karten sind ab 11. Juli 2011 erhältlich bei allen Proticket-Vorverkaufsstellen in Deutschland oder Kartentelefon 01803/776842 oder www.proticket.de.
Einzelkarten zwischen 16 und 12 Euro erst ab 8. August 2011.

www.sanktingbert.de

27. Woche der Kleinkunst in Sankt Ingbert – Die Teilnehmer stehen fest

3. bis 9. September 2011

SANKT INGBERT (bm) – Der Wettbewerb um die Pfannen aus St. Ingbert im Saarland ist eine feste Größe im Kleinkunstkalender. Aus 120 Bewerbungen hat die Jury zwölf Künstlerinnen und Künstler ausgesucht, die an vier Wettbewerbstagen mit umfangreichen Ausschnitten aus ihren Programmen um die begehrten Pfannen ringen. Zu gewinnen gibt es vier dieser vielseitig verwendbaren Küchenwerkzeuge: Zwei gleichwertige Jury-Preise, Weiterlesen…

Kategorien:News und Termine

TV-Kabarett-Comedy-Allzweckwaffe demnächst als Vorspeise?

ARD testet Dieter Nuhr für den Vorabend – Hoffnung für Satire Gipfel?

Dieter Nuhr ARDTV (bm) – Was könnte man mit Dieter Nuhr über den Satire Gipfel hinaus noch so alles anfangen? Diese Frage hat man sich wohl bei der ARD gestellt. Laut Spiegel online zeichnete Nuhr in der vergangenen Woche in einem Kölner Fernsehstudio eine deutsche Version des britischen Ratespiels Pointless auf. Die Sendung könnte künftig im ARD-Vorabendprogramm laufen.

Bei Pointless soll es darum gehen, dass die Kandidaten auf die gestellten Fragen möglichst sinnlose Antworten geben. Weiterlesen…

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