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Artikel getaggt mit ‘Chanson und schräges Liedgut’

Chansonfest Berlin zieht komplett ins Corbo um

14. Mai 2012 1 Kommentar

CORBO - Kleinkunst-Café-Theater - ein "Rabe" für die KLEINKUNST in BERLINJetzt bewerben!

BERLIN (bm) – Tanja Ries übergibt die Leitung des Chansonfests Berlin an Lisa Zenner und Yvonne Fendel von der Kleinkunstbühne Corbo, wird jedoch weiter die Veranstaltung moderieren. Schon im Herbst 2011 hatte das Chansonfest Berlin im Corbo-Theater stattgefunden. Nun übernehmen die Corbetten auch die Organisation. Weiterlesen…

Cora Frost & Band: Best of Rest of

16. November 2011 Hinterlasse einen Kommentar

cora frost

Freitag, 18. November im Berliner BKA

BERLIN (bm) – Die blaue Blume der Romantik ist verwelkt. Ihre Stelle hat schon längst die Bratwurst eingenommen. Nach etlichen Soloprogrammen mit und ohne Pommesbude macht Cora Frost noch einmal Station im BKA. Mit echter Kapelle. Alle Abenteurer freuen sich auf diesen wunderbaren Abend mit der einzigartigen Sängerin, die unter anderem mit dem renommierten Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde.

Vor 25 Jahren machte sich Cora Frost auf, auf die Reise zur Musik. In einem von ihrem Vater geliehenen kaputten Ford Consul, vollbepackt mit 6 Musikern, Requisiten, eine riesige Trommel auf dem Schoss und einem Pappklavier auf dem Dach und einer Tür, die ständig herausfiel. Und mit dabei war auch ein kleiner batteriebetriebener roter Plattenspieler: “Male Rosen in den Schnee oder Herzen in den Sand, aber male nicht den Teufel an die Wand!“

Es war eine herrliche Reise, durch viele Länder, Zeiten, und mit vielen wunderbaren Menschen, viel Musik und Abenteuern – am Freitag führt diese ungewöhnliche Reise Sie ins Berliner BKA in Kreuzberg.

Beate Moeller © 2011 BonMoT-Berlin

Cora Frost & Band: Best of Rest of!
Fr, 18. November: Berlin, BKA, 20 Uhr
Karten-Telefon: 030 – 20 22 007, Eintritt: 24/20/16 + AK 2 €
tickets@bka-theater.de
www.bka-theater.de

D´Raith Schwestern und da Blaimer: SCHWER VERMITTELBAR !

2. September 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Musik-Kabarett aus der Oberpfalz für die Oberpfalz am 24. September 2011

TIRSCHENREUTH (bm) – Sie sind alles andere als „Schwer vermittelbar“. Denn sie gehören zum Besten, was der weiß-blau-bayerische Mundart-Musik-Kabarett-Himmel zu bieten hat: Die Heavy-Mädels mit der unübertroffenen original Raith´schen Maximalstimmgewalt! Wie immer stellt da Blaimer sein Licht unter den Scheffel, greift aber öfter mal mit der E-Gitarre durch.

d'Raith Schwestern - Foto © HP DRaith SchwesternRichtig freuen können Sie sich auf die beiden oberpfälzer Vollweiber Tanja und Susi Raith und ihren komischen Blaimer! Lassen Sie sich von ihrer Lebenslust und ihrer herzlichen Natürlichkeit anstecken! Vergessen Sie für zwei Stunden Ihre Sorgen und lachen Sie von ganzem Herzen!

Ein seltsames Tier mit dem Namen „Oaschkriacha“ haben sie entdeckt, und sie besingen Omas unumstößliche Weisheit “Oa Knödel geht allerweil”. D´Raith-Schwestern und da Blaimer erklären außerdem, warum es viel besser ist, in Bayern Urlaub zu machen als anderswo und huldigen dem Reinheitsgebot mit einem aufrichtigen “Biergebet”.

Stimmlich und musikalisch bewegt sich das Trio auf höchstem Niveau – dominiert von Tuba, Steyrischer und Blaimers hervorragendem Gitarrenspiel.

Am Samstag, 24. September 2011, treten sie zum ersten Mal im Landkreis Tirschenreuth auf. Und dann auch noch gleich im Kettelerhaus in der Kreisstadt Tirschenreuth!

Die Eintrittskarten kosten
im Vorverkauf: 16 €/ ermäßigt 13 € (Schüler und Studenten) inkl. VVK-Gebühr,
an der Abendkasse: 18 €/ ermäßigt 15 € (Schüler und Studenten)

Kartenvorverkauf nur über: www.okticket.de .
Sichern Sie sich Ihre Karten bitte unbedingt rechtzeitig. Die Plätze sind begrenzt.

verwandte Beiträge auf www.liveundlustig.de:
Der Narrische Luitpold jetzt im Kettelerhaus
Oa Knödel geht allerweil
Urig: Oberpfälzer Schlittenfahrt

In den nächsten Tagen starten wir eine Kartenverlosung hier und in der Presse! Bitte verfolgen und den Link an interessierte Freunde weiterschicken. Irgendjemand muss ja schließlich gewinnen!

www.lui.liveundlustig.de
www.wirtshauslieder.de

Pigor: Junk Junk Junk Food

25. Juni 2011 1 Kommentar

Gratulation! Mal wieder ein Volltreffer von Pigor. Das Lied über den Juni. Unbedingt anhören!

 

Der Narrische Luitpold im Kettelerhaus Tirschenreuth

6. Juni 2011 1 Kommentar
d'Raith Schwestern - Foto © HP DRaith SchwesternD´Raith Schwestern und da Blaimer mit ihrem neuen Programm SCHWER VERMITTELBAR
am 24. September 2011

TIRSCHENREUTH (bm) – Freuen Sie sich auf die beiden bayerischen Vollweiber Tanja und Susi Raith und ihren Blaimer! Lassen Sie sich von ihrer Lebenslust und ihrer herzlichen oberpfälzer Natürlichkeit anstecken! Vergessen Sie für zwei Stunden Ihre Sorgen und lachen Sie von ganzem Herzen!

Sie gehören zum Besten, was Weiterlesen…

Oa Knödel geht allerweil

2. Juni 2011 1 Kommentar

Am Vatertag endlich mal keine Buchstaben lesen, sondern nur ganz gemütlich ein Video ansehen. Die zwei durchgeknallten Damen und der unterdrückte Althippie heißen
d’Raith-Schwestern und da Blaima
. Für alle Preußen: Sie sind der Meinung , dass man einen Knödel jederzeit noch verspeisen kann.

in Tirschenreuth/ Oberpfalz am 24. September 2011

www.wirtshauslieder.de

Helge Schneider: Buxe voll in Salzburg – Kritik

31. Mai 2011 3 Kommentare
Helge Schneider (Foto: www.Helge-Schneider.de)
Wann glaubt man einem Komiker? Noch nicht mal, wenn’s ernst wird!

SALZBURG (mc) – War am Sonntag bei Helge Schneider. Salzburg Congress ist nun wirklich nicht der Ort, den ich mir für sowas wünsche, aber bei uns hier tritt er eben nur dort auf. Außerdem waren die Karten ein Geschenk zum 16. Geburtstag meiner Tochter. Da muß ich sie als Erziehungsberechtigte schließlich begleiten und in den sauren Apfel beißen, den Auftritt eines Künstlers zu ertragen, von dem ich selbst begeistert bin, Atmosphäre hin oder her.

Das Programm Buxe voll ist bestimmt schon oft genug beschrieben worden. Vielleicht war es ein Extra des Salzburger Auftritts, dass sein Diener als Lakai im Mozart-Kostüm auftreten mußte. Nach einem grauenhaften Solo des Gitarristen, das Helge Schneider als super gelungen hinstellt, bringt der Lakai wieder Tee für den großen Meister, der allerdings protestiert und vehement nach Wasser verlangt. Da war mir als erfahrene Theaterbesucherin schon klar: Da stimmt was nicht.

Nach einem furiosen Vibrafonsolo setzt er, also Helge Schneider, sich nochmals ans Klavier, trinkt ganz viel Wasser und geht einfach ab. Er gibt der Band ein Zeichen weiterzuspielen. Die Leute finden`s lustig und warten auf seine Rückkehr. Sein Lakai (= Mozart) teilt lakonisch mit, dass Helge Kreislaufprobleme habe, und das Konzert jetzt abgebrochen werde. Selbst die Band scheint das nicht zu glauben, spielt Schleife. Dann kommt einer von den Technikern, erzählt das selbe und meint, es wäre kein Witz, muss aber dabei lachen – vermutlich unabsichtlich. Keiner glaubt ihm. Die Leute halten das natürlich für einen Scherz und bleiben stoisch sitzen. Sie lachen und schreien „Helge, Helge!“ und klatschen.

Dieses alles passierte im zweiten Teil des Programms, so etwa 20 Minuten nach der Pause. Plötzlich stellte sich eine Stille ein und im immer noch abgedunkelten Zuschauerraum flüstere ich als wie gesagt erfahrene Theaterbesucherin meiner heranwachsenden Tochter zu: „Solange das Saallicht nicht an ist, ist das Konzert nicht zu Ende.“ und bin mir sicher, das interessanteste Helge-Schneider-Konzert aller Zeiten erlebt zu haben. Meinem intelligenten Nachwuchs fällt daraufhin nichts Besseres ein, als 1.299 inzwischen verstummten Menschen in diesem Salzburg Congress Centrum lautstark entgegenzuschmettern: „Solange hier kein Licht an ist, gehe ich nicht!“ (War ja schließlich ihr Geburtstagsgeschenk. Kann man auch wieder irgendwie verstehen.)

Selbst als das – nicht nur für mich – erlösende Saallicht anging, und der dritte Mann auf die Bühne kam und das Konzert nun endgültig für beendet erklärte, verließen nur wenige den Saal. Tsss. Es war absurdes Theater – live. Nach meinem Gefühl: Es ist Helge Schneider wirklich schlecht gegangen. Um 22.15 Uhr standen alle vor der Tür. Da sieht man mal: Einem Komiker glaubt man nicht – egal, wie ernst es wird, egal, wie voll die Buxe ist.

Marlene Czurda © 2011 BonMoT-Berlin Ltd.

Diese Nachricht hat uns Marlene Czurda aus Salzburg zugeschickt. Wir freuen uns, wenn sich die Kabarettgemeinde weiter vernetzt. Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion oben oder mailen Sie an lachen@liveundlustig.de

Kabarett: Freikarten Rainald Grebe ‘Halleluja Berlin’

30. Mai 2011 2 Kommentare

Rainald Grebe: Halleluja Berlin (Foto: Jim Rakete)
BERLIN (bm) – Jetzt aber schnell! Wer gerne noch an der Verlosung der Freikarten für Rainald Grebe & das Waldbühnenorchester in der Waldbühne am 18. Juni teilnehmen möchte, sollte ganz schnell seinen Lieblingssong von Rainald Grebe ins Kommentarfeld eintragen. Am 30. Mai um Mitternacht geht die Glücksfee ans Werk!
Hier geht’s zur Liveundlustig-Kartenverlosung.

Kabarett, Comedy und Chanson – Wohin in Berlin diese Woche? – 17

26. April 2011 1 Kommentar

In Berlin ist einfach furchtbar viel los. Zur Orientierungshilfe habe ich eine Auswahl mit meinen Highlights der nächsten Tage zusammengestellt.

Christoph Sieber: Alles ist nie genugErnsthaft komisch und herzlich böse
Christoph Sieber: Alles ist nie genug
Der Kabarettist und Comedian präsentiert in Bonbonpapier gehüllten Zynismus. In Zeiten, in denen nicht nur die Politikverdrossenheit immer weiter um sich greift, sondern auch die Politiker genug vom Bürger haben, zeigt er, dass in jeder Aussage, in jeder Tat eine Komik steckt, über die es sich zu lachen lohnt. Eine Mischung aus Kritik und Unfug, aus Ernst und Klamauk. Bei ihm ist Kabarett auch Wut, über die man lachen kann.
Mehringhoftheater // Mi, 27. – Sa, 30.4. // 20 h // Karten je nach Wochentag 15 – 20 € // ermäßigt 10 – 15 €
www.mehringhoftheater.de

Coco LoresHeimspiel an Kassler und Hornhaut – klug und komisch
Coco Lorès: Cocooning
Der Kokon ist das, worin sich die Seidenraupe einspinnt, um nicht gefressen zu werden. Sie klebt sich unappetitlich eingewickelt hinter ein Blatt und will ihre Ruhe haben. Der Mensch versucht das gleiche angesichts der Bedrohungen in der Welt: Er wickelt sich in seinen Jogginganzug ein und klebt sich in die Sofa-Ecke – damit er nicht von Osama bin Laden oder Hartz IV gefressen wird. Der Begriff „Cocooning“ wurde in den achtziger Jahren von der amerikanischen Trendforscherin Faith Popcorn geprägt und geistert seitdem in allen möglichen Lebensbereichen herum.
Früher hat man die Höhlen mit Gras ausgelegt. Heute gibt es Laminat und statt des Wintervorrats, ganzjährig Tiefkühl-Pizza. Dem Indoor-Cocooning steht noch das Outdoor-Cocooning gegenüber: Die Tendenz zum Kleingarten ist selbst in linken und autonomen Kreisen nicht mehr zu kaschieren.
Comedy Club Kookaburra // Do, 28. – Sa, 30.4. // 20:30 h // Karten 10 € // ermäßigt 8 €
www.comedyclub.de

Bérangère Palix © Foto Isa DeviseFiligrane Chansons für Berlin
Bérangère Palix: Le bleu de Berlin
Das Berliner Blau ist legendär, viel zitiert und weltberühmt. Die charmante Südfranzösin macht es sich zum Motto und erzählt von ihrem Leben und von dem ihrer Mitmenschen im Blau der Großstadt. Denn die Stadt ist blau. Blau wie der Himmel über der Bösebrücke, wie die Ferne und die Sehnsucht, wie einsame Stunden und hoffnungsvolle Träume.
Mit ihrer klaren Stimme singt sie über Armut und Anonymität in der Großstadt, über das verfrühte Erwachsenwerden, über die Liebe, den Schmerz und die Frage nach dem Sinn des Lebens. Dabei begleiten sie Thibault Falk am Klavier und Denis Jabusch am Kontrabass. Bérangère Palix lebt und musiziert seit über 10 Jahren in Berlin.
Corbo Kleinkunstbühne // Fr, 29.4. + Sa, 30.4. // 20.15 h // Karten 15 bzw. 12 €
www.corbo-berlin.de

Michael FeindlerKabarett nach Versmaß
Michael Feindler: Allein unter Menschen
Kabarett und Dichtkunst können einander ergänzen. Michael Feindler verknüpft ein breites Spektrum lyrischer Texte mit zeitgenössischen Beobachtungen, klärt über alltägliche Ungereimtheiten auf und jongliert dabei mit ironischer Ernsthaftigkeit und nachdenklicher Komik. Größtenteils in Versform unternimmt er einen Streifzug durch unsere Gesellschaft und greift hin und wieder zur Gitarre, um Mitmenschen zu besingen. Auch Kritik am Publikum ist durchaus gewollt.
In Allein unter Menschen lässt Michael Feindler Goethes Erlkönig über die Autobahn rasen, modernisiert alte Philosophen und inszeniert metaphorische Wortgefechte. Ungewöhnliche Liebeserklärungen wechseln sich mit politischen Anmerkungen ab. Lyrik kann lebensnah und abwechslungsreich sein!
Zebrano-Theater // Sa, 30.4. // 19.30 Uhr // Karten 14 € // ermäßigt 9 €
www.zebrano-theater.de

Romy Haag © Foto Lado AlexiGrandiose Erscheinung
Romy Haag: Everybody Knows
Sie ist einmalig – ein selbst inszeniertes Ereignis. Romy Haag bezeichnet sich als „eine Frau und mehr“. Und wie viel mehr das ist, das spürt man in jedem Moment. Ihr Berliner Nachtclub ‚Chez Romy Haag‘ war der Inbegriff von Glamour und Verruchtheit. Im vergangenen Jahr feierte sie ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum und bewies, dass sie nichts von ihrem Charisma eingebüßt hat. In ihrem Programm Everybody Knows öffnet sie ihren riesigen Schatz an Erfahrungen und Erlebtem. Mühelos spannt sie den Bogen über die Jahrzehnte ihrer Karriere.
Gern hört man ihren erstaunlichen Anekdoten zu. Virtuos interpretiert sie Lieder von Bertolt Brecht, Jacques Brel und Leonard Cohen, Lou Reed und David Bowie sowie ihre eigenen Songs. Unverwechselbar mit ihrer rauchigen Stimme.
Bar jeder Vernunft // Di, 26.4. – So, 1.5. // 20 h // Karten 21,50 – 29,50 € // ermäßigt 12,50 €
www.bar-jeder-vernunft.de

Kategorien:News und Termine
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