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Artikel getaggt mit ‘Chanson’

KENT in Berlin – absolute Empfehlung!

Kent - Foto PREin großer Sänger aus Frankreich kommt in ein kleines Theater

„Auf zu neuen Abenteuern…“ – „En route vers de nouvelles aventures“ – so heißt eines seiner bekannten, aber älteren Lieder, und diesen Gedanken dürfte der in Frankreich populäre Chansonnier vielleicht wieder gedacht haben, als er sich auf das Wagnis eingelassen hat, in einem kleinen und jungen Theater in Berlin aufzutreten – im Pionierbezirk Treptow.

Vielleicht ein Experiment mit sich selbst auf Neuland – quasi inkognito, vielleicht ein Kompliment an das frankophile Programm der Kleinkunstbühne Corbo? Weiterlesen…

Chansonfest Berlin zieht komplett ins Corbo um

14. Mai 2012 1 Kommentar

CORBO - Kleinkunst-Café-Theater - ein "Rabe" für die KLEINKUNST in BERLINJetzt bewerben!

BERLIN (bm) – Tanja Ries übergibt die Leitung des Chansonfests Berlin an Lisa Zenner und Yvonne Fendel von der Kleinkunstbühne Corbo, wird jedoch weiter die Veranstaltung moderieren. Schon im Herbst 2011 hatte das Chansonfest Berlin im Corbo-Theater stattgefunden. Nun übernehmen die Corbetten auch die Organisation. Weiterlesen…

Tim Fischer: Satiriker sind keine Lyriker – Kritik

TIM FISCHER singt... "Satiriker sind keine Lyriker" in der Berliner Bar jeder Vernunft, 8.5.2012

Und Schlagzeilen sind keine Lieder

BERLIN (bm) – Reden wir gar nicht erst um den heißen Brei herum: Von Tim Fischer erwartet man alles andere als einen Abend aus vertonten Schlagzeilen, bei dem die Resignation über die Schlechtigkeit der Welt inklusive der Menschheit nur noch übertrumpft wird von der eitlen Attitüde sich als deren Entdecker auszugeben.

Wahrlich keine leichte Aufgabe hat sich der Chansonnier gestellt mit dem Programm ‚Satiriker sind keine Lyriker‘, das Gerhard Woyda für ihn geschrieben hat. Nicht gerade eine vorteilhafte Entscheidung. Mit seinem Charme, seiner Ausstrahlung und seinem Können als Sänger und Schauspieler rettet er den Abend – unterstützt vom Pianisten Rainer Bielfeldt. Weiterlesen…

Annett Louisan: akustisch. persönlich. live. – Kritik

Annett Louisan © Jim RaketeEin großer Abend in kleiner Besetzung

BERLIN (gc) – Annett Louisan und nur drei Musiker schaffen es, das große „Tipi am Kanzleramt“ in Berlin zu verzaubern. Das gelingt durch die zarten Töne, die vor allem den Instrumenten Cello, Gitarre und Klavier entlockt werden.
Die Bühne ist dezent beleuchtet, der Spot immer auf die Sängerin gerichtet. Artig zieht sie sich während der Instrumentalpassagen in den hinteren Bereich Weiterlesen…

Duo luna-tic: Obladiblada in der ufa-fabrik – Programmtipp

Duo luna-tic - Foto © duo.luna-tic.netZwei Powerfrauen an einem Klavier

BERLIN (bm) – Claire ist eine waschechte Berlinerin und steht auf Hunde, Schokomüsli und Boxen. Olli dagegen kommt aus Paris und liebt Pferde, Motorradfahren und ein schön zubereitetes Entre-côte à la provençale.

So unterschiedlich demnach die freche Göre Claire und die feingeistige Mademoiselle Olli auf den ersten Blick sein mögen – auf der Kabarett-Bühne kann die eine Weiterlesen…

Schwarze Grütze: TabularasaTrotzTohuwabohu! – BerlinPremiere

Schwarze Grütze - Foto © 2012 Bonmot-Berlin LtdSchwarze Grütze heute bei den Wühlmäusen

BERLIN (bm) – Wer Lust hat auf verquere Gedankenspiele und total beballerte Sprachakrobatik, der sollte diesen Abend auf keinen Fall versäumen. „Wer den Wal hat, hat die Qualle.“ Schwarze Grütze überzeugen mit lustiger Bösartigkeit oder bösartiger Lustigkeit. „Ich weiß nicht mehr, wo vorn und hinten ist. Heißt das nun „Vater unser“ oder „unser Vater“ und „Frauenhaus“ oder „Hausfrau“?
Das wunderbare Programm „TabularasaTrotzTohuwabohu!“ haben Stefan Klucke und Dirk Pursche im Februar 2012 in Leipzig zur Uraufführung gebracht. Hier geht’s zu unserer Premierenkritik:

Thomas Pigor: Das Chanson des Monats April

Mit nem Gedicht von Günter Grass macht Ostern richtig Spass – findet Thomas Pigor. Eine musikalische Presseschau:

 

 

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verwandte Artikel auf www.liveundlustig.de :
Generat im Corbo – Kritik (22.3.2012)
5. Deutscher Nachwuchspreis beim 16. Chansonfest Berlin (24.10.2011)

Kategorien:News und Termine

Generat: Requiem 70 – Kritik

Große Kunst in kleiner Besetzung – Auszüge aus dem neuen Album

Kathy Kreuzberg - Foto www.generat.deBERLIN (gc) – Kathy Kreuzberg hat wieder ihren renovierten schwarzen Zwanziger-Jahre-Gehrock angelegt, der dreimal so alt ist wie sie selbst. Zusammen mit Leander Reininghaus an der Starscape-Gitarre und Jordi Kuragari an der E-Gitarre stellt sie in der winzigen Taste Modern Galerie Auszüge aus dem neuen Generat-Album „Requiem 70“ vor.

In dieser Wohnzimmer-Atmosphäre mit Platz für 20 Zuhörer kann man der Generat-Frontfrau ganz nah sein. Ihre melancholischen Lieder und ihre feinen, nicht aufgesetzt wirkenden Gesten kommen so richtig zur Geltung. Der Zuhörer kann hier Weiterlesen…

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