Welche Freiheit hätten Sie denn gern?
BERLIN (gc) – „Wissenschaft + Kabarett“ steht bei Vince Ebert ganz oben – nicht nur auf seiner Homepage. In seinem fünften Solo-Programm „Freiheit ist alles“, das er bei den Wühlmäusen gespielt hat, stellt der Diplom-Physiker spannende Zusammenhänge zwischen Physik und Philosophie her und sensibilisiert den Zuschauer für allerlei Freiheiten, die wegen ihrer Allgegenwart kaum mehr wahrgenommen werden. Weiterlesen…
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Schlachtplan für die Revolution
BERLIN (gc) – Der Titel des vierten Solo-Programms von Mathias Tretter klingt nach Lifestyle-Kritik, nach Anti-Facebook-Manifest und der Sehnsucht nach der guten alten analogen Zeit, als Telefone noch Wählscheiben hatten. In Wirklichkeit ist es solides politisches Kabarett, kombiniert mit einer schönen Idee, wie denn jetzt endlich die Revolution kommen soll.
Tretter weidet sich zunächst ausgiebig am Tagesaktuellen. Bei der Berlin-Premiere in den nahezu ausverkauften Wühlmäusen erörtert er den Trend, neue Flughäfen in Deutschland nach Politikern zu benennen. Das könne zu Irritationen führen, wenn man verkürzt ausruft: „Franz Josef Strauß kriegt eine neue Landebahn, aber Willy Brandt ist immer noch dicht!“ Weiterlesen…
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“Unter Wasser war nicht alles schlecht”
KÖLN (mk) – Ächzend lässt sich die Echse auf dem Sessel nieder. Dass sie nicht mehr die Jüngste ist, sieht man auf den ersten Blick. Anders als ihr Schöpfer Michael Hatzius, der die Kunst des Puppenspiels an der Ernst-Busch-Schauspielschule Weiterlesen…
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Schwarze Grütze heute bei den Wühlmäusen
BERLIN (bm) – Wer Lust hat auf verquere Gedankenspiele und total beballerte Sprachakrobatik, der sollte diesen Abend auf keinen Fall versäumen. „Wer den Wal hat, hat die Qualle.“ Schwarze Grütze überzeugen mit lustiger Bösartigkeit oder bösartiger Lustigkeit. „Ich weiß nicht mehr, wo vorn und hinten ist. Heißt das nun „Vater unser“ oder „unser Vater“ und „Frauenhaus“ oder „Hausfrau“?
Das wunderbare Programm „TabularasaTrotzTohuwabohu!“ haben Stefan Klucke und Dirk Pursche im Februar 2012 in Leipzig zur Uraufführung gebracht. Hier geht’s zu unserer Premierenkritik:
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Berlin-Premiere zu Ostern bei den Wühlmäusen
BERLIN (bm) – Endlich mehr Rating als bloß ein Fernsehfetzen in „Neues aus der Anstalt!“. Rating liefert, was Politiker und Experten bei uns schon lange fordern: eine andere Einschätzung als die drei großen Rating-Agenturen Standard & Poors, Moody’s und Fitch.
In seinem zehnten Kabarettsolo „Stresstest Deutschland“ reist Arnulf Rating gemeinsam mit Schwester Hedwig und Dr. Mabuse durch Deutschland, um den aktuellen Stressfaktor zu ermitteln. Es ist das Land, wo die Aufzucht von Schweinen mehr abwirft als die Aufzucht von Kindern.
Einheit, Finanzmarktkrise, Eurokrise: Die Deutschen haben viel geschafft. Schaffen sie sich jetzt ab? Wird es dann keine „Deutsche Weihnacht“ mehr geben? Weiterlesen…
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Aus dem Leben eines ungleichen Paares
BERLIN (gc) – Es könnte ihm so gut gehen, dem Stephan Bauer! Seit Februar tourt er mit seinem Programm „Warum heiraten – Leasing tut’s auch“ erfolgreich durch die Lande. Bei seiner Premiere in Berlin waren die Wühlmäuse ausverkauft. Unter den Besuchern waren auffallend viele Pärchen, denn Stephan Bauer will von seinem Glück erzählen: Nach seiner Scheidung und sechs Jahren Single-Dasein kennt er jetzt Sina! Die 25-jährige Traumfrau ist für den Mann in seinen frühen Vierzigern das ganze Glück. Weiterlesen…
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Preussischer Drill statt Psychotherapie
BERLIN (bm) – Es gibt Menschen, die sind wie Felsen, und es gibt Menschen, die halten sich daran fest. Barbara Kuster ist ein Fels! Ein preußisches Kraftpaket. Sie steht noch vor den Hühnern auf, und Sekundärtugenden wie Pünktlichkeit, Ordnung und Fleiß haben bei ihr oberste Priorität.
Vergessen sie Psychiater, Selbstfindungskurse, Klangtherapien und was es sonst noch so an Psychokram gibt. Kabarettistin Kuster weiß mit geradezu militärischer Akkuratesse der fortschreitenden Verweichlichung die Stirn zu bieten. Den Garten umgraben soll auch schon mal geholfen haben!
Nach verbalen Rundumschlägen zur Gesamtlage der deutschen Warmduscher fegt sie mit Druckluft in der Stimme die Bühne besenrein. Ein Stahlgewitter in Schuhgröße 43.
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Verrückt wie ein Märzhase
BERLIN (gc) – Die Zwangsjacke hängt drohend vom Schnürboden herab, als Philip Simon in den ausverkauften Wühlmäusen sein zweites Programm „Ende der Schonzeit“ spielt. Hineinschlüpfen wird er nicht, denn das „Brisseln im Kopf“ macht ihn schon verrückt genug. Dieses „Brisseln“ bekommt er, wenn er sich mit dem Unfug auseinandersetzt, der uns alle Tag für Tag umspült.
Sein Credo: „Der Wulff ist weg, und der kommt auch nicht wieder“. Diese Bundespräsidenten-Charge, die es schaffte, „Außenminister Westerwelle wieder sympathisch erscheinen zu lassen“ dominiert den ersten Teil seiner Show.
Bei Philip Simon wurde „Gedächtnis-Tourette“ diagnostiziert. Jetzt ist er glücklich, weil er das Weiterlesen…
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Einblicke und Ausblicke – Berlin-Premiere
BERLIN (bm) – Wir freuen uns auf Bernd Regenauer und einen Querschnitt seines Schaffens. Zeitkritisches und Zeitloses, Süffisantes und Skurriles. Der Franke bringt Texte aus seinen Erfolgsstücken ‚Selten so gedacht‘ und ‚Unter Freunden‘ mit in die Hauptstadt. Ebenso einige seiner beliebten Kolumnen aus der ‚Abendzeitung‘.
Mit Geist und Humor und einer ordentlichen Portion Biss verführt Bernd Regenauer in herrlich absurde Gedankenwelten. Ein satirischer Abend als anregende Erfrischung für Hirn, Herz und Zwerchfell!
Dem deutschen Publikum wurde er durch seine Kult-Comedyserie ‚Metzgerei Boggnsagg‘ und seine Kunstfigur ‚Harald Nützel‘ bekannt, für die er mit dem Weiterlesen…
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