Künstler-, Live und Street-fotos auf FotoArt by Carlo Wanka

Künstlerfotos auf FotoArt by Carlo Wanka

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Hymnen für Träumer – nach 10 Jahren wieder eine CD von Rainer Bielfeldt

Rainer Bielfeldts neues Soloalbum „Die Erinnerung von Morgen“
von Axel Schock

BERLIN – Die Fans von müssen wahrlich Geduld haben. Ein Jahrzehnt haben sie auf ein neues Album des Komponisten, Songwriters und Pianisten warten müssen. Auch als 2003 „Alles nur ein Traum“ erschein, kam dies fast einem Comeback gleich. Acht Jahre und acht Programme lang war er zuvor als Bühnenpartner mit Gayle Tufts erfolgreich durch die Lande getourt. Doch erst als dieses Kapitel beendet war, fand er wieder die Zeit, um sich wieder der eigenen Chansonnierkarriere widmen und einfach nur „Sänger sein“ zu können (um einen seiner Albumtitel zu zitieren). Weiterlesen …

Regionalexpress statt Flugtaxi – Kolumne von HG.Butzko

HG Butzko - Kolumne - design c.wankaLiebe Freunde des politischen Kabaretts,

in der Politik läuft es bisweilen so einfach, dass man sogar Wetten drauf abschließen und sehr reich werden kann.

Wie Ihr ja wisst, bin ich ja ein Systemknecht und eine Medienhure. Und warum? Weil ich hin und wieder doch tatsächlich mal im Fernsehen auftrete. Dass allerdings genau diejenigen Leute, die mich deswegen so bezeichnen, ohne meine bescheidene Fernsehpräsenz gar nicht wüssten, dass es mich überhaupt gibt, ist dabei einer Logik geschuldet, mit der die gleichen Leute sich einerseits beschweren, dass die Politiker sich nicht für sie interessieren, und wenn sie dann doch mal kommen, ihnen „Volksverräter“ und „Haut ab“ entgegen rufen. Weiterlesen …

Kategorien:Satire, Schräges

Brandrede aus dem Herrenhandtäschchen – Kritik Erwin Pelzig

Frank-Markus Barwasser/ Erwin Pelzig „Weg von hier“

von Marianne Kolarik

KÖLN – Nix wie „Weg von hier“ hat sich Frank-Markus Barwasser wohl gesagt, als er für sein neues Programm recherchiert – und festgestellt – hat, dass alles furchtbar ist. Nur wohin? Das weiß auch Barwasser, besser bekannt als Erwin Pelzig, nicht. Weil es in der Welt in Zeiten der Globalisierung nur noch wenig Verstecke gibt. Die kennt aber nun mal nicht jeder. Schon gar nicht der aus Franken kommende Konsonantenschänder Pelzig, der „Siechmar“ sagt, wenn er „Sigmar“ (Gabriel) und „Lüchen“, wenn er „Lügen“ meint („Geheimdienste haben Abteilungen für Lüchen“.). Weiterlesen …

Kategorien:Kabarett, Kritik

Mamma Macchiato – Ausgehtipp

13. März 2018 1 Kommentar

Am 15.03. Berlinpremiere im Admiralspalast F101, 20 Uhr

Mit Mamma Macchiato bringt die Berliner Off-Musical-Company Stammzellformation ihr neu inszeniertes Erfolgsstück auf die Bühne. In der espresso-schwarzen bittersüßen Musical-Komödie kriegt die Prenzlauer-Bohème ihr Fett weg.

Es spielen: Nini Stadlmann, Franziska Kuropka, Tom van Hasselt. Text und Musik: Tom van Hasselt.
Regie: Felix Powroslo

Weitere Termine: 16.03./17.03., 13.04./14.04./16.04.2018
und 06./07./08.05.2018 Weiterlesen …

Therapie zwecklos – Kritik Thilo Seibel

Thilo Seibel: „Wenn schon falsch, dann auch richtig“

von Marianne Kolarik

KÖLN – Welche Torte ist am effektivsten? Nein, es ist nicht der Käsekuchen, es ist die Blaubeertorte, weil sie jede Menge irreversibler Schäden beim Empfänger hinterlässt. Wenn es nach Thilo Seibel geht, besitzt der solcherart Beschossene in der Regel diktatorische Qualitäten. „Wenn schon falsch, dann auch richtig“ heißt das Programm des Kölner Kabarettisten, mit dem er landauf landab unterwegs ist – und zeigt, was – und vor allem wer – in ihm steckt.

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Kategorien:Kabarett, Kritik

Rabenschwarzer Humor und ein ausgeprägtes Sprachgefühl – Kritik Michael Feindler

Michael Feindler: „Artgerechte Spaltung“

von Marianne Kolarik

Er sieht in „Artgerechte Spaltung“ keinen Zusammenhang zwischen dem Kreuzchen, das er auf dem Wahlzettel hinterlassen hat und dem derzeitigen Zustand der Politik in Berlin, der 1989 in Münster geborene Kabarettist Michael Feindler. Dabei weiß er nur zu gut, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Es sei denn, es handele sich um einen Junggesellen-Abschiedsabend. Der ist in der Regel genauso würdelos wie es scheint. Stopp. Hierhin gehört die Anmerkung, dass es sich bei Feindler um einen Gitarre spielenden Feministen handelt, der selbst am besten weiß, wie schwer es Männer haben. Und dass die Natur kein moralisches Empfinden besitzt. Weiterlesen …

Endlich wieder Heimspiel für Arnulf Rating

Arnulf Rating spielt sein neues Programm „Tornado“ in Berlin

von Carlo Wanka

BERLIN – Arnulf Rating ist ein wortgewaltiger, origineller und ausgesprochen schlagfertiger Politkabarettist. Er ist mit den wichtigsten Kabarettpreisen ausgezeichnet und in allen einschlägigen TV-Sendungen, wie „Die Anstalt“, kann man ihn erleben. Seine Leidenschaft jedoch – gilt seinem Publikum bei seinen Live-Auftritten. Legendär sind auch seine Veranstaltungen, wie der jährlicher Politischer Aschermittwoch in Berlin, wo er mit anderen Hochkarätern kein Blatt vor den Mund nimmt und keine Zeitungsente ungerupft läßt. Weiterlesen …

Kategorien:News/ Termine

Facebook- und Handysucht – Kolumne von HG.Butzko

1. März 2018 1 Kommentar

HG Butzko - Kolumne - design c.wankaLiebe Freunde des politischen Kabaretts,

der Februar stand ganz im Zeichen des Karnevals, und angesichts des närrischen Treibens auf der Welt war der Begriff „Die tollen Tage“ wohl nie passender als in diesem Jahr. – So hielt zum Beispiel die 92-jährige Auschwitz-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch im deutschen Bundestag eine Rede zum Gedenken an den Holocaust. Und als es in dieser Rede darum ging, notleidenden Menschen auf der Flucht Asyl zu gewähren, verweigerten Abgeordnete der AfD den Beifall. Weiterlesen …

Kategorien:Satire, Schräges

Der Clip zum Sonntag: Lisa Eckhart – MeToo or to me?

18. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Lisa Eckhart zu Gast bei Pufpaffs Happy Hour

Nackte Tatsachen: Lisa Eckhart über Saunakultur, Prüderie und Sexismus

 

Homepage Lisa Eckhart mit allen weiteren Tourterminen – World of Friends

Kategorien:Kabarett, Video

Bundesadler muss Federn lassen – Kritik Simone Solga

17. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Simone Solga: „Das gibt Ärger!“

von Jan-Geert Wolff

MAINZ – Just am Tag der Bekanntgabe der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2018 spielte Lisa Eckhart, die den Förderpreis der Stadt Mainz bekommt, im Unterhaus ihr Solo „Als ob Sie Besseres zu tun hätten“. Mit Simone Solga, ausgezeichnet in der Sparte Kabarett, war nun eine weitere künftige Preisträgerin zu Gast. Sie stellte ihr neues Programm „Das gibt Ärger!“ vor.
Auf dem Plakat hat sie den Bundesadler an der Kehle gepackt, dass die Federn nur so fliegen. Schließlich hat die einstige Kanzlersouffleuse die Brocken hingeschmissen und ist nun auf der Flucht. In Mainz bittet sie Weiterlesen …

Kategorien:Kabarett, Kritik

Vom Nutzen, die Form zu wahren – Kritik Bölck & Pölitz

16. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Poelitz und Boelck 2a - Foto © Ulrike LöhrBölck & Pölitz: „Wir bringen uns in Form“

von Harald Pfeifer

LEIPZIG – Lange ist‘s her, als Lothar Bölck und Hans-Günther Pölitz erstmals als Duo auf der Bühne standen. Das hatte damals für Aufsehen gesorgt: Im Kabarett der Deutschen Demokratischen Republik erlebte man eine Doppelconférence. Also Dialoge, bei denen der Text nicht ganz festgeschrieben ist. Der Abend lebte von der Kunst, nichts gesagt zu haben. Das war 1988, und beide gehörten zum Ensemble der ‚Magdeburger Kugelblitze’, und sie hatten sich die Freiheit genommen, über Freiheit zu reden. Das mochten die Genossen eigentlich gar nicht. Zur Aufführung kam es nur, weil die SED-Kontrolleure ihre Aufsichtspflicht verletzt hatten. Weiterlesen …

Kategorien:Kabarett, Kritik

Deutschlehrer in Rage – Kritik Johannes Schröder

4. Februar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Herr Schröder: „World of Lehrkraft – ein Trauma geht in Erfüllung“

von Marianne Kolarik

KÖLN – Die Klasse hat ihren Deutschlehrer bei Elite-Partner angemeldet – und im dazu notwendigen Profil „vergilbtes Löschpapier“ angegeben. Er selbst komme sich vor wie ein Sushi-Teller in der 84. Runde:
Keiner will ihn, obwohl er doch erst 43 Jahre alt sei, Johannes Schröder heißt er und trägt mit seinem Cord-Sakko ein typisches Pädagogen-Outfit. Dabei ist der Typ nicht von gestern, sondern ein zeitgemäßer Pauker mit Frustrationshintergrund, wie er selbst sich bezeichnet. Weiterlesen …

Kategorien:Comedy, Kritik

Heiter und unangepasst – Wenzel-CD

25. Januar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Neue Kinderlieder von Wenzel: „Ick sitze da und esse Klops“

von Harald Pfeifer

Bei „Matrosenblau“ ist eine CD mit Kinderliedern von Wenzel erschienen. Vor 12 Jahren gab es schon mal eine mit altbekannten, wie „Fuchs du hast die Gans gestohlen“, „Winter adé“ oder „Ich geh mit meiner Laterne“. Solche, die einfach zum Erinnern verführen.

Für die neue CD „Ick sitze da und esse Klops“ hat Wenzel 22 Lieder ausgewählt, die er in den vergangenen Jahren fürs Theater geschrieben hat. In denen ist vom Herrn Litfaß die Rede, von Katzen oder Klops, freilich wird auch von Prinzessinnen oder Weiterlesen …

30. Internationale Kulturbörse Freiburg eröffnet

22. Januar 2018 Hinterlasse einen Kommentar

Jubliäumsbörse vom 21. bis zum 24. Januar 2018

von Beate Moeller

FREIBURG – Mit einer furiosen gemeinsamen Gala wurden am Sonntag in Freiburg die 30. Internationale Kulturbörse und das Freiburg Grenzenlos Festival eröffnet. Selbst drei Stunden aufregende Show können nur andeuten, wie viele Kunstarten die Wunderkiste mit der Aufschrift „Kleinkunst“ enthält. Weiterlesen …

Der Clip zum Sonntag: Kostron & sein Manager – Deutscher Kohl

21. Januar 2018 Hinterlasse einen Kommentar