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1. Kölner Kleinkunstpreis unter dem Motto „Lebenswissenschaften“

Logo Kölner KleinKunstPreisErfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Kleinkunst:
drei Jury-Preise und ein Publikumspreis im April 2015

KÖLN – „Also Herrschaften: Endlich!“, schreibt Konrad Beikircher in seinem Grußwort anlässlich der Etablierung des 1. Kölner KleinKunstPreises – kurz: 1. KKKP genannt. „Dass es das nicht schon längst gegeben hat, ist ja wieder mal typisch kölsch“, meint der Schirmherr der in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Auszeichnung.

Man könnte nun einwenden, dass es in dem Bereich bereits genug Preise gibt. Wobei damit nicht berücksichtigt würde, dass es sich hier um eine ganz spezielle Variante innerhalb des vielgestaltigen Genres handelt.

Das 1. KKKP-Alleinstellungsmerkmal: die Initiatoren schlagen eine Brücke zwischen Kultur und Wissenschaft. Denn: „Forschungen haben bewiesen: Wissen wird besser behalten, wenn es mit Humor vermittelt wird“. Um diesen Zusammenhang nachzuweisen, braucht es eigentlich keine Studien, jeder kennt ihn aus eigener Erfahrung.

Gestiftet wird der Preis vom Rechtsrheinischen Technologie- und Gründerzentrum Köln (RTZ) und dem BioCampus Cologne (BCC), zwei Institutionen, die sich für die Stärkung des Wissensstandortes Köln einsetzen. Konzipiert hat das Ganze Thomas Schweinsberg vo Kultus-Köln.

Acht Kandidaten im Wettbewerb
Unter dem Motto „Lebenswissenschaften“ zeigen acht Wort-Bühnenkünstler in jeweils 25-minütigen Auftritten, dass witzig und ernsthaft keine Gegensätze sind.

Eine siebenköpfige Jury unter dem Vorsitz von Marianne Kolarik hat 58 Bewerbungen gesichtet und eben jene acht Künstler ausgewählt. Der erste Jury-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, der zweite mit 1.500 Euro und der dritte mit 750 Euro.

 

Doppelhelix im Pokal

Doppelhelix im Pokal

Auftritte am Montag, 13. April 2015:
Volker Weininger
Jochen Falck
Mademoiselle Mirabelle
Usama Elyas (Ususmango)

Auftritte am Dienstag, 14. April 2015:
Aydin Isik
Schwester Cordula
Ulan & Bator
Andy Sauerwein

Der Publikumspreis ist ebenfalls 750 Euro wert und wird ermittelt, indem die Zuschauer Würfel in die jeweils den Künstlern zugeordneten Gläser werfen, so dass das Abstimmungsergebnis mit den Worten des großen Kabarettfreundes Julius Caesar verkündet werden kann:
„Aleae iactae sunt! – Die Würfel sind gefallen!“

Beide Abende werden von der Kabarettistin Anny Hartmann moderiert und finden in der „Alten Batteriefabrik“ statt – neben dem RTZ, Rolshover Str. 87-91, 51105 Köln.

©2015 BonMoT-Berlin
Foto: PR Kölner KleinKunstPreis

Links: Tickets onlineKölner KleinKunstPreisFacebookKultus Köln
 

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